Mittlerweile gibt es eine enorme Selektion an griffigen Geräten für die bequeme Entfernungs- und Längenmessung. Dabei erlauben Ultraschall oder Laser die exakte Festsetzung der jeweiligen Messgrößen. Auf dem Markt befinden sich zahlreiche Geräte namhafter Produzenten, die ein bequemes Arbeiten mit Geräten für den Innen- als auch Außenbereich garantieren.

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Speziell widerstandsfähige Entfernungsmesser können auch bei schlechten Arbeitsbedingungen nicht wahrgenommen werden, z.B. erhöhter Staubintensivierung oder Gefährdung durch strahlendes Wasser. LCD-Displays mit Beleuchtung und großformatiger Anzeige erfüllen ihre Messfunktion bei widrigen Lichteinflüssen. Die Messbereiche bei den Geräten beginnen sogar ab einigen Zentimetern und erlauben eine Weite von bis einigen Hundert Metern. Der Verkaufspreis orientiert sich vor allem an der Messtechnik und den additionalen Funktionalitäten. Umso voluminöser das Equipment, steigt auch der Preis, wie man auch im idealo Preisvergleich sehen kann.

Einfache Bedienung der intelligenten Geräte

Die klugen Geräte liefern in einer kurzen Zeitspanne genaue Daten. Sie ermitteln Längenmaße, vermessen Neigungen, Flächen, Winkel, Volumen und stehen zur Ortung und Nivellierung bereit. Durch Knopfdruck werden Messungen erzeugt, die normalerweise einige Minuten in Anspruch nehmen. Mit diesen modernen Geräten können die angezeigten Werte gespeichert oder durch unterschiedliche Möglichkeiten addiert werden. Das mehrheitlich zur Anwendung kommende Messverfahren ist die Längenmessung. Die Erhebung von Flächen, Strecken, Volumen und Entfernungsstellen sowie das addieren, subtrahieren, und multiplizieren sind für digitale Messgeräte eine Kleinigkeit.

Die Vorteile und Nachteile beim Ultraschall-Messgerät

In einem Umkreis von bis zu 20 Meter arbeitet das Gerät mit einer Präzision von circa 0,5 Prozent. Das Anmessen wird durch einen eingebauten Laser-Pointer sehr vereinfacht. Alternativ gibt es Lasergeräte, die für spezielle Aufgaben vorbereitet sind. Die Abweichung beträgt hierbei ein Bruchteil eines Promille von der wirklichen Entfernung. Einige dieser griffigen Entfernungsmesser können gefaltet und in kleinen Taschen am eigenen Körper getragen werden. Zur Erfassung wird in Zielrichtung ein Ultraschall-Ton gesendet. Die Reflektion des Tones am Zielpunkt wird als Echo zum Messgerät zurücktransportiert. Der Intervall des Vorgangs wird gemessen und in die tatsächliche Distanz umgewandelt. Die Vorteile: Durchaus simpel und preiswert. Gute Präzision in leeren Innenräumen.
Nachteile: Wind, Barrieren, schwankende Wärmegrade und schiefe Messflächen können das Messresultat manipulieren. Schallschluckende Werkstoffe können eine Messung verhindern.

Die optische Messung durch Laser

LASER

Ein Laserimpuls wird vom Gerät zu dem angepeilten Punkt gesendet. Die dortige Reflektion wird durch eine im Gerät befindliche Fotozelle aufgenommen. Die Berechnung der Entfern

ung setzt sich aus der Zeitspanne vom Senden und Empfangen des Laserimpulses zusammen. Vorteilhaft ist die ausgezeichnete Präzision von Laser Entfernungsmessern auch auf weite Entfernungen. Das Lasermessgerät ist für den I

nnen- und Außenbereich einsetzbar. Die Nachteile: Das Messergebnis kann durch Regen, intensive Sonneneinstrahlung und Nebel beeinflusst werden. Stark reflektierende Bereiche (Glas, Spiegel, Metalle) sind als Messpunkt ungeeignet.

Welches Gerät ist das Richtige?

Müssen Distanzen nur grob ausgemessen werden, ist ein Ultraschall Messgerät für diese Arbeit ideal. Für genaue Resultate, z.B. eine Räumlichkeit für ein auserkorenes Vorhaben zu vermessen, sollte ein Laser Entfernungsmesser selektiert werden. Ultraschall-Messgeräte sind bereits ab 20 Euro im Handel erhältlich, die Laserversion wird zwischen 80 – 100 Euro angeboten.

Der kleine Buchladen an der Ecke

„Antons Bücheroase“ stand über dem kleinen Buchladen in meiner Straße. Das Ecklädchen lag direkt gegenüber eines kleines Cafés mit dem passend zum Ambiente gewählten Namen „Kästner´s“.

Wenn ich Zeit hatte ging ich dort hinein und stöberte in den Neuerscheinungen. Der Laden war nicht sehr groß, vielleicht hundert Quadratmeter. Immerhin gab es hier Platz für jedes Genre. Wenn man das Geschäft betrat, ertönte ein kleines Glöckchen über der Tür und ein aufmerksamer Buchhändler grüßte freundlich dezent.

Heute zieren nicht mehr die Abbilder von Literaten das Schaufenster. Keine Ankündigungen mehr für abendliche Lesungen. Auch keine Bücher und schöngeistige Accessoires rund um die Welt der Literatur, kein Globus nix. Heute hängen Vertikaljalousien an den Fenstern und ein Schild mit der Werbung einer Vermögensberatung darüber.

Den Buchhandel an der Ecke zerstörten jedoch nicht die E-Books. Erst kamen die großen Buchhandlungen und dann kam Amazon und damit die Angst.

Ist der Handel noch so klein, bringt er mehr als Arbeit ein

Mit der stetigen Entwicklung kam auch der Wandel in den Handel. Dem stationären Einzelhandel stehen schwere Zeiten bevor.

Auch vor dem ehrwürdigen Buchhandel machte dieser Trend nicht halt. Die bis dato als Quelle geistiger Nahrung angesehenen Tempel der Unterhaltung und Weisheit mussten ihren Tribut zahlen.

Die Großen unter ihnen sind die Gewinner. Handelsketten und Verlage wie Thalia und Hugendubel dominieren den Markt. Nicht zuletzt dem Umstand geschuldet, dass ihnen nun der stationäre Kunde fast in Gänze zuläuft. Aber auch sie leiden unter Umsatzeinbußen wegen des wachsenden Onlinehandels.

Der kleine Buchladen an der Ecke hat nur selten eine Überlebenschance. Es sei denn, er ist im Umkreis von 100 Kilometern der Einzige seiner Art und die Region hat ein schlecht ausgebautes Netz.

Und dann kommt noch zu allem das E-Book.

Der König Buchhandel ist tot, es lebe der König

Der Buchhandel lebt noch und hat die Herausforderung angenommen. Im Buchsektor hat sich gezeigt, das Neues Altes nicht zwingend verdrängt, sondern lediglich verändert und bereichert.

Seit vielen Jahren kreist nun das Schreckgespenst E-Book über dem Handel mit dem gedruckten Buch, aber noch ehe sich der Fluch verwirklichen konnte, ist der Hype in manchen Ländern sogar wieder vorbei.

So zum Beispiel in den USA, wo der Absatz digitaler Bücher stark rückläufig ist. Das mag natürlich nicht der richtige Vergleich sein. Immerhin werden in den USA bereits mehr 50 Prozent der Bücher in digitaler Form verkauft. Kein Wunder, dass hier nichts mehr wächst, sondern nur noch stagnieren kann. Der Markt scheint einfach gesättigt.

Woher kommt aber diese Angst?

Die schlechten Prognosen mögen vor allem daran liegen, dass die erhofften Zuwachsraten im letzten Jahr ausblieben.

Laut einer veröffentlichten Erhebung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels verzeichnete man nach dem 3. Quartal 2014 gerade mal 8,7 Prozent mehr Kaufkraft am Buchmarkt gegenüber dem Vorjahr. Hier lag die Zuwachsrate gegenüber dem Vergleichszeitraum noch bei 62,6 Prozent. Das mag beängstigend sein, aber nicht bedrohlich.

Aktuell, so die Erhebung weiter, liegt der Anteil digitaler Bücher im Verhältnis zum gesamten Markt bei 4,8 Prozent. Ein Beleg dafür, dass der herkömmliche Buchhandel sich zwar nicht ausruhen kann, aber auch nicht vor dem Schreckgespinst E-Book vor Ehrfurcht erzittern muss.

Ein gedrucktes Buch bleibt ein gerucktes Buch.

E-Book vs Hardcover

Das gedruckte Buch ist bei den meisten Anlässen, sei es Weihnachten, Ostern, Geburtstage oder Schuleinführung nach wie vor unter den Top 10.

Das kann auch gar nicht anders sein. Schließlich ist ein Buch sehr häufig ein ganz persönliches Geschenk. Man kann es mit einer Widmung versehen. Der Beschenkte hält es für gewöhnlich in liebenswerter Erinnerung in Ehren.

Ein E-Book verschenkt sich nicht ganz so repräsentabel. Natürlich hat sich auch hier die Industrie und das Verlagswesen etwas einfallen lassen und man kann in Form, ähnlich wie diese schrecklichen Gutscheinkarten, ein E-Book-Geschenk attraktiv verpacken. Diesen Luxus leisten sich bis dato nur einige wenige Bestseller-Verleger.

Und was wird mit dem liebgewonnenen Bücherregal?

So ein Bücherregal sagt viel über seine Bewohner aus, vor allem der Inhalt. Fast jeder, der Räumlichkeiten sein eigen nennt, hat ein Bücherregal. Egal ob Familienwohnzimmer, Single – Wohnung oder Studentenbude. Wie sollte das gehen, wenn da künftig nur noch ein Kindle – Whitepaper der Quere steht?

Ein Bummel durch die Regale in den Buchhandlungen ist einfach eine Inspiration. Das ersetzt auch nicht das Surfen im digitalen Medienmarkt im Internet. Hier schlägt vor allem der zu, der sich sowieso der digitalen Welt verschrieben hat und gar nicht mehr weiß, wie eine Buchhandlung im Jetzt und Hier von innen aussieht.

Der wahre Bücherwurm, der Stammkunde in seiner Buchhandlung, ganz gleich ob Onlineshop oder stationärer Buchhandel, wird auch in Zukunft das gedruckte Buch bevorzugen.

Allenthalben besitzt er zusätzlich ein digitales Lesegerät oder nutzt ab und zu solche Möglichkeiten, weil er im Besitz eines IPads ist. Außerdem ist davon auszugehen, dass die Mehrheit, die zur Entspannung Bücher liest, auch gern einmal ein anderes Medium in der Hand hat, als von einem Bildschirm zum anderen zu wechseln.

Sie sehen, es gibt viele gute Gründe für ein bedrucktes BuchK800_MD6A0567.

Amerikanische Verhältnisse

Sicherlich könnte man nun einflechten, dass der deutsche Markt noch in den Kinderschuhen steckt und das hier erst der Anfang ist. Amerikanische Verhältnisse auch in Deutschland?

Dem steht die Buchpreisbindung in Deutschland sowie Österreich entgegen. Ein E-Book kostet in der Regel nur 10% weniger als das gedruckte Buch. Was das Geld-Nutzen-Verhältnis der digitalen Version in Frage stellt.

Es gibt jedoch auch den gegenteiligen Effekt. Gefragte und preisintensive Bücher, vor allem im Bereich der Fachbücher, die gar nicht erst als gedrucktes Buch erhältlich sind, aber als E-Book riesiges Potential haben.

In solchen Fällen wird wohl der Buchhandel dem E-Bookmarkt den gesamten Gewinn überlassen müssen und er kann seinen Kunden nicht mit dem Gewünschten bedienen.

Solche Fälle könnten sich duplizieren und irgendwann einmal das gedruckte Buch zum Relikt vergangener Zeiten machen.

Spätestens dann, wird jedes verfügbare Bücherexemplar in jedem Haushalt zu Rarität. Vielleicht sind Buchhandlungen dann Antiquariate?

Fazit über Chancen und Risiken

Per anno hat das E-Book in Deutschland und Österreich das gedruckte Buch noch nicht auf die Plätze verwiesen. Das Ranking des E-Books ist alles andere als bedrohlich, zumindest im Moment.

Die größte Sorge macht uns eher die Generation der Nichtleser. Es sind nicht die neuen Technologien die den Buchmarkt bedrohen, sondern die menschliche Dummheit.

Die so genannte Lesemuffelgeneration hat eine noch weniger Buch interessierte Generation hervorgebracht.

Dieser neuen Spezies ist es wahrscheinlich völlig egal, in welchem Format und Material der Lesestoff erhältlich ist. Sie lesen sowieso nicht. Außer vielleicht die Bedienungsanleitung für ihr Smartphone. Oder eher doch nicht. Ein virtueller Erklärbär im Handy übernimmt das vermutlich.

Aber selbst dann wird vielleicht das gute alte Hörbuch zum Unterhaltungsmedium Nummer 1 und zum Umsatzburner in den Buchhandlungen.

Für alle angehenden Autorinnen und Autoren kann der E-Bookmarkt ein Einstieg sein, sich mit geringstem Kostenaufwand als Literat auszuprobieren. Sollten Sie Erfolg haben, der Druck ist schnell realisiert. Als einmal gefeierter E-Book-Star werden sich dann auch die Verlage um Sie reißen.

Wie die Zukunft des gedruckten Buches und somit des Buchhandels aussehen wird, ist ungewiss. Ganz ohne Bücher aus Papier wohl nicht.

Profitieren werden Nischen und kurzlebige Informationsprodukte, deren Auflage in gedruckter Form nicht lohnenswert ist. Dieser Umstand ist eher bereichernd als frustrierend.

Die letztendlichen Gewinner in jedem Fall sind Amazon & Co. Hier bekommt man letztendlich jetzt schon alles.

Bücher aus Papier, Bücher digital und Bücher digital mit Druckoption. Und nicht zu vergessen, werden auf solchen Plattformen die Möglichkeiten zum Lesen in den vielfältigsten Formen gleich mit angeboten.

Welche Modelle sind besonderst für Einsteiger geeignet?dslr

Gerade als Anfänger möchte man nicht gleich Unmengen an Geld für eine Spiegelreflexkamera ausgeben. Trotzdem sollte sie gewisse Anforderungen wie eine gute Bildqualität und Verarbeitung bieten. Eine besonderst beliebte Spiegelreflexkamera für Einsteiger ist die Canon EOS 1100D. Diese Modell ist bereits für unter 300 Euro zu haben. Geliefert wird sie mit einem 18-55-Millimeter-Objektiv. Die Bildqualität kann als sehr gut beschrieben werden. Ebenso ist die Videoqualität sehr gut. Wer allerings viel filmt und doch etwas mehr Wert auf die Qualität legt sollte hierbei beachten, dass die Spiegelreflexkamera lediglich eine 720p HD-Auflösung besitzt. Ansonsten ist dieses Modell aber gearde wegen des Preises besonderst für Anfänger interessant.

Auf was sollten Anfänger beim Kauf achten?

  1. Gerade Anfänger sollten auf die Bedienung einer DSLR achten. Wichtig ist, dass man bestimmte Einstellungen, die man häufig benutzt mit Schnellzugrifftasten belegen kann. Auch wenn Sie als Anfänger noch nicht die komplette Bedienung benutzen sollten Sie daruf achten, dass trotzdem alle Standardfunktionen vorhanden sind.
  2. Ein weiteres Kaufkiterium ist das Objektiv. Denn das Objektiv ist meistens am Ende für die Bildqualität entscheidend. Mithilfe eines Objektives ist es möglich sich an verschiedene Aufnahmesituationen bestens anzupassen. Gerade Einsteiger sollten deshalb immer darauf achten, dass es sich beim Kauf um ein DSLR-Kit handelt. Diese haben dann immer schon ein passendes Objektiv dabei. Bekannte Anbieter mit DSLR-Kit sind unter anderem Canon, Nikon oder Sony. Am besten ist es wenn das Standard-Zoom Objektiv bei einem Kit bereits vorhanden ist. Mit diesem Objektiv lassen sich die meisten Brennweiten (18-55 Millimeter) gut abdecken. Dies entspricht in etwas dem dreifachen Zoom und dürfte gerade für Anfänger perfekt sein. Möchte man später weiter aufrüsten ist ein sogennates Telezoom-Objektiv zu empfehlen. Beachten Sie aber das Sie in den meisten Fällen nur Objektive von den selben Hersteller von denen auch ihre Spiegelreflexkamera ist benzutzen können.

Bei der Wahl der richtigen Kamera und auch von Objektiven hilft sehr gut das dslr-forum weiter. Hier sind viele fähige Leute unterwegs.

Ich möchte in diesem Artikel auf die verschiedenen Grafikkarten eingehen, die es am Markt im Moment zu kaufen gibt. Ich versuche hier in verschiedenen Preisbereichen die besten Grafikkarten vorzustellen.

Bevor ich allerdings auf die einzelnen Preisspannen eingehen werde möchte ich grundsätzlich einen Überblick verschaffen, was man beachten sollte bei der Anschaffung einer Grafikkarte.

Teurer ist besser!grafikkarte-bild

An und für sich stimmt diese Aussage mehr oder weniger. Wenn wir die Aussage umdrehen: Billiger ist nicht besser! würde ich allerdings sagen, dass das nicht unbedingt stimmt. Es gibt zahlreiche Karten die deutlich billiger sind, als High-End Grafikkarten mit denen aber ähnliche Spielerlebnisse möglich sind.

Die wichtigsten Werte bei Grafikkarten sind eindeutig Taktrate, Speicher und auch der Stromverbrauch. Der Speicher wird bei großen Spielen wie zum Beispiel GTA5 oder Farcry deutlich wichtiger. Beim Stromverbrauch muss man für sich selbst entscheiden, wie hoch die laufenden Kosten sein sollen. Setzt man hier einen recht niedrigen Wert an wird man schnell feststellen, dass man einen Großteil der aktuellen Grafikkarten gar nicht kaufen darf, wegen eines hohen Stromverbrauchs. Mehr Strom bedeutet einfach mehr Power und Leistung.

 

Grafikkarten bis 100 Euro

Spieler, die eher ältere Spiele spielen und/oder in geringer Auflösung spielen kommen mit 100 Euro hin. Man wird hier aber schnell feststellen, dass man keine großen Möglichkeiten hat, aktuelle Spiele gar nicht spielen und einige Spiele nur in geringster Darstellung spielen kann. Stromsparend sind sie meistens immer. Grafikkarten bis 100 Euro findet man zum Beispiel bei Radeon mit der R7 250X oder der R7 260X.

Grafikkarten bis 200 Euro

Für die meisten Spieler ist eine Grafikkarte in diesem Preissegment ausreichend und durchaus finanzierbar. Auch hier sind es meist die Radeon Grafikkarten die man empfehlen kann. Zum Beispiel die Radeon R9 270X oder die R9 280.

Grafikkarten bis 300 Euro

Will man einen Hunderter mehr investieren wird man Spiele gut in Full-HD Auflösung spielen können. Teilweise auch in 2560x1440 Pixeln. Zu empfehlen ist die Geforce GTX 960 oder auch die Radeon R9 290.

Grafikkarten über 300 Euro

Kommen wir zur High-End Klasse. Grafikkarten über 300 Euro, meist sogar bei 400-450 Euro angesiedelt stellen die Schlachtschiffe der Bilddarstellung auf dem Rechner dar. Sie liefern höchste Leistung, haben aber auch dementsprechend einen hohen Stromverbrauch. Zu empfehlen ist als Preis-Leistungstipp im Moment die GTX 970. Nochmal deutlich besser aber auch dementsprechend teurer wäre die GTX 980.

Will man noch mehr Leistung haben bietet sich auch an mehrere Grafikkarten parallel zu installieren. Dies sollten die gleichen sein. Außerdem muss das Motherboard mehrere Grafikkarten unterstützen. Über Preis und Stromverbrauch sollte man in diesen Dimensionen dann aber nicht mehr reden.

Fazit

Bevor du dich auf die Suche der richtigen Grafikkarte begibst ist es also außerordentlich wichtig, dass du dir zuerst ein Bild davon machst was du eigentlich willst. Was ist dir wichtig? Leistung? Spielbarkeit in voller Auflösung? Was für einen Bildschirm hast du? Was willst du ausgeben - für die Grafikkarte an sich und später für den Strom?

Wie du eine Grafikkarte dann auch noch richtig einbaust findest du zahlreich auf YouTube, so auch z.B. in diesem Video: